Wohnen
Bezahlbares Wohnen braucht Augenmaß, Verantwortung und langfristige Planung.
Bereits umgesetzt
- Schaffung von bezahlbarem Wohnraum im Gemeindeeigentum, u. a. durch den Kauf von Wohnungen in St. Georgen.
- Gezielte Steuerung von Bauvorhaben, unter Berücksichtigung sozialer Aspekte und Ortsbildschutz.
Als Nächstes auf der Agenda
- Weiterentwicklung gemeindlicher Flächen in Obermühlhausen und Romenthal.
- Planung des Umbaus des Gasthofs „Drei Rosen“ zu Wohnraum.
Bezahlbares und bedarfsgerechtes Wohnen ist eine der zentralen sozialen Fragen unserer Zeit – auch in unserer Marktgemeinde wird bezahlbarer Wohnraum gesucht und gefordert. In den vergangenen sechs Jahren haben wir diese Herausforderung mit Augenmaß, Verantwortung und einem klaren Blick für die örtlichen Gegebenheiten angegangen.
Ziel war es stets, neuen Wohnraum zu ermöglichen, ohne den besonderen Charakter Dießens zu gefährden.
Ein weiterer Aspekt ist dabei die Stärkung des sozialen Gleichgewichts. Familien, Alleinerziehende, junge Menschen, die in Dießen bleiben möchten, ebenso wie Seniorinnen und Senioren sollen Perspektiven vor Ort behalten. Hier müssen Rahmenbedingungen gesetzt und eine vorausschauende Wohnraumpolitik betrieben werden, um langfristig bezahlbaren Wohnraum zu sichern.
Dazu gehörten die gezielte Steuerung von Bauvorhaben, die Berücksichtigung sozialer Aspekte bei Neubauprojekten sowie die enge Abstimmung mit Eigentümerinnen, Eigentümern, Bauträgern und Behörden. Wohnentwicklung darf dabei nicht isoliert betrachtet werden, sondern eingebettet in Infrastruktur, Verkehr, Natur- und Ortsbildschutz. So kann Wachstum dort ermöglicht werden, wo es sinnvoll und verträglich ist – und gleichzeitig Überlastung vermieden werden.
Auch für die kommenden sechs Jahre will ich diese Linie weiterverfolgen: Dießen soll behutsam weiterentwickelt werden – mit Wohnraum, der bezahlbar, generationengerecht und nachhaltig ist. Geplant ist, bestehende Instrumente zur sozialen Wohnraumsicherung weiter zu stärken und neue Möglichkeiten zu prüfen, um ortsansässigen Bürgerinnen und Bürgern den Verbleib in der Gemeinde zu erleichtern. Dabei sollen insbesondere auch gemeinwohlorientierte Modelle, Nachverdichtung mit Augenmaß und flächensparendes Bauen, wie Geschoßwohnungsbau eine größere Rolle spielen.
Nach dem Kauf von 17 Wohnungen in St. Georgen, überplanen wir im nächsten Schritt derzeit unsere gemeindlichen Flächen im Westen von Obermühlhausen, sowie am nördlichen Ortsrand von Dießen in Romenthal, um den Wohnungsbau in der Marktgemeinde voranzutreiben. Im Hinblick auf den Umbau des ehemaligen Gasthofs „Drei Rosen“ zu Wohnungen, wurde das Architekturbüro aktuell beauftragt, einen Vorentwurf sowie eine Kostenschätzung für zu ermitteln.
Gleichzeitig bleibt der Schutz des Ortsbildes, der Landschaft und der hohen Lebensqualität ein zentrales Leitmotiv. Wohnbau darf nicht zulasten dessen gehen, was Dießen ausmacht. Ziel ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Entwicklung und Bewahrung – zwischen dem Bedarf an Wohnraum und der Verantwortung gegenüber Umwelt und Gemeinschaft.
Wohnen ist für mich mehr als ein bauliches Thema. Es ist eine Frage von sozialer Verantwortung, Generationengerechtigkeit und Heimat. Ein Weg, den ich gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern auch in den kommenden sechs Jahren konsequent weitergehen möchte.
Wofür ich stehe
Familien
Familien sind das Fundament unserer Gemeinde.
Als Mutter weiß ich, wie wichtig verlässliche Betreuung, gute Schulen und Planungssicherheit im Alltag sind.
Wie wir Familien in Dießen konkret stärken und unterstützen, lesen Sie hier.
Kunst & Kultur
Kultur ist in Dießen mehr als ein Angebot – sie ist Teil unserer Identität.
Mir geht es darum, Bewährtes zu erhalten, Neues zu ermöglichen und Engagement sichtbar zu machen.
Wie wir Kunst, Vereine und kulturelle Vielfalt stärken, erfahren Sie hier.
Wohnen
Wohnen ist eine der großen sozialen Fragen unserer Zeit – auch in Dießen.
Ich stehe für eine Wohnraumpolitik mit Augenmaß: bezahlbar, generationengerecht und im Einklang mit unserem Ortsbild.
Wie wir Entwicklung und Bewahrung verbinden, lesen Sie hier.
Erneuerbare Energien
Klimaschutz beginnt vor Ort – mit realistischen, umsetzbaren Lösungen.
Ich setze auf erneuerbare Energien, die zu Dießen passen: verantwortungsvoll, wirtschaftlich und gemeinsam getragen.
Welche Schritte wir bereits gegangen sind und wie es weitergeht, erfahren Sie hier.
Finanzen
Gestaltungsfähigkeit braucht eine solide finanzielle Basis.
Ich stehe für eine Finanzpolitik mit Augenmaß: verantwortungsvoll, transparent und langfristig gedacht.
Wie wir Investitionen und Stabilität in Dießen in Einklang bringen, lesen Sie hier.
Gemeinschaft & Vereinsleben
Gemeinschaft entsteht dort, wo Menschen sich engagieren.
Vereine und Ehrenamt sind das soziale Rückgrat unserer Gemeinde – sie verbinden Generationen und stärken den Zusammenhalt.
Wie wir dieses Engagement unterstützen und weiterentwickeln, lesen Sie hier.
Warum ich erneut für das Amt der Bürgermeisterin kandidiere?
Bürgermeisterin zu sein, ist für mich eine wirkliche Herzensangelegenheit, keine Pflicht oder nur mein Beruf.
Seit 6 Jahren darf ich diese Tätigkeit mit viel Engagement, Herzblut und einem mittlerweile sehr guten Netzwerk in und um Dießen und weit über die Landkreisgrenzen hinaus ausüben.
Mit Ihrer Stimme möchte ich meine Arbeit als unabhängige Bürgermeisterin fortsetzen und gemeinsam mit allen Fraktionen Dießen weiter voranbringen.
Unterstützen Sie mich dazu bitte am 8. März!
Warum kandidiere ich auch für den Kreistag?
Meine Heimatgemeinde liegt mir sehr am Herzen und als Bürgermeisterin ist es mir daher ein sehr großes Anliegen, dass ich mich auch auf Landkreisebene für die Belange unserer Kommune einsetzen und stark machen kann.
Die Kreisumlage ist einer der beiden größten Ausgabeposten unseres gemeindlichen Haushalts und daher ist es für mich wichtig, bei Entscheidungen im Kreis, die Auswirkungen auf die Kommunen und deren Finanzen haben, mitbestimmen zu können.
Daher kandidiere ich am 8. März auf Liste 6 für den Kreistag.
Ich freue mich, wenn Sie mir auch hier vertrauen und mir Ihre Stimme geben. Nur so kann ich mich auch im Kreistag mit meinem Wissen und meiner Erfahrung für unsere Marktgemeinde einbringen.