Erneuerbare Energien
Klimaschutz ist eine dauerhafte Verantwortung – pragmatisch, gemeinschaftlich und vor Ort umgesetzt.
Bereits umgesetzt
- Photovoltaikanlagen auf gemeindlichen Gebäuden, u. a. am Blauen Haus, Bauhof, Wasserwerk und Kinderhäusern.
- Beteiligung an Freiflächen-Photovoltaikanlagen zum Ausbau kommunaler Eigenversorgung und schrittweiser Ausbau von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge im Gemeindegebiet.
Als Nächstes auf der Agenda
- Weiterer Ausbau erneuerbarer Energien auf geeigneten kommunalen Flächen.
- Stärkere Nutzung von Speicherlösungen, um vor Ort erzeugte Energie besser zu verwenden.
Der verantwortungsvolle Umgang mit unserer Umwelt und deren Ressourcen ist eine der zentralen Zukunftsaufgaben unserer Zeit – und zugleich eine konkrete kommunale Gestaltungsaufgabe. In den vergangenen sechs Jahren haben wir den Klimaschutz in der Marktgemeinde als langfristige Gemeinschaftsaufgabe verstanden und Schritt für Schritt vorangebracht.
Dabei ging es nicht um Symbolpolitik, sondern um realistische, umsetzbare Maßnahmen, die zur Gemeinde passen.
Es wurden dabei wichtige Weichen gestellt, um erneuerbare Energien stärker in kommunale Entscheidungen einzubinden. Klimaschutz wurde als Querschnittsthema betrachtet – bei Bauvorhaben, bei der Entwicklung öffentlicher Infrastruktur und in der Zusammenarbeit mit regionalen Akteuren. Wir haben dabei eine Vorbildfunktion, die wir ernst genommen haben. Ein wesentlicher Aspekt ist die Balance zwischen ökologischer Verantwortung, wirtschaftlicher Vernunft und Akzeptanz vor Ort. Klimaschutz kann nur gelingen, wenn er gemeinsam getragen wird. Deshalb setze ich hier auf Dialog, Information und transparente Entscheidungsprozesse, statt auf Vorgaben von oben.
Die Marktgemeinde Dießen ist hier in den letzten Jahren einen wichtigen Schritt hin zur Klimaneutralität gegangen und wird diesen Weg auch weitergehen. Aktuell ist unsere Kommune bei zwei Freiflächenphotovoltaikanlagen Mitglied in einer Betreibergesellschaft. Außerdem haben wir eine eigene Photovoltaikanlage bei unserer Quelle in Bischofsried errichtet, um im Notfall auch im Bereich unserer gemeindlichen Wasserversorgung autark zu sein.
Des Weiteren wurden gemeindliche Liegenschaften, wie das Blaue Haus, der Bauhof, unser Wasserwerk, das Kinderhaus Riederau oder der Dorfstadl in Obermühlhausen bereits mit Photovoltaikanlagen auf den Dächern ausgestattet.
Der Ausbau von Lademöglichkeiten für Fahrzeuge wird im Gemeindegebiet Stück für Stück vorangetrieben. Angebote dafür sind bereits von der Verwaltung eingeholt, die möglichen Aufstellflächen definiert worden.
Für die kommenden sechs Jahre müssen wir diese Linie weiterverfolgen: Dießen soll seinen Beitrag zum Klimaschutz konsequent weiter ausbauen – pragmatisch, technologieoffen und bürgernah. Erneuerbare Energien sollen dort gestärkt werden, wo sie sinnvoll, verträglich und wirtschaftlich darstellbar sind. Dabei spielen kommunale Flächen, bestehende Infrastruktur und Kooperationen mit regionalen Partnern sowie Bürgerbeteiligung eine zentrale Rolle.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Energieeffizienz und Klimaanpassung. Unsere öffentlichen Gebäude, Ortsentwicklung und Mobilität sollen schrittweise weiterentwickelt werden, um Emissionen zu reduzieren und gleichzeitig Kosten langfristig zu senken. Auch Themen wie Starkregen- und Sturzfluten-Ereignisse, vorhandene Wärmepotentiale, Hitzeschutz, Wassermanagement und der Erhalt natürlicher Lebensräume gewinnen an Bedeutung – gerade für eine Gemeinde mit hoher Lebensqualität und sensibler Landschaft.
Klimaschutz ist kein kurzfristiges Projekt, sondern eine dauerhafte Verantwortung gegenüber kommenden Generationen.
Wofür ich stehe
Familien
Familien sind das Fundament unserer Gemeinde.
Als Mutter weiß ich, wie wichtig verlässliche Betreuung, gute Schulen und Planungssicherheit im Alltag sind.
Wie wir Familien in Dießen konkret stärken und unterstützen, lesen Sie hier.
Kunst & Kultur
Kultur ist in Dießen mehr als ein Angebot – sie ist Teil unserer Identität.
Mir geht es darum, Bewährtes zu erhalten, Neues zu ermöglichen und Engagement sichtbar zu machen.
Wie wir Kunst, Vereine und kulturelle Vielfalt stärken, erfahren Sie hier.
Wohnen
Wohnen ist eine der großen sozialen Fragen unserer Zeit – auch in Dießen.
Ich stehe für eine Wohnraumpolitik mit Augenmaß: bezahlbar, generationengerecht und im Einklang mit unserem Ortsbild.
Wie wir Entwicklung und Bewahrung verbinden, lesen Sie hier.
Erneuerbare Energien
Klimaschutz beginnt vor Ort – mit realistischen, umsetzbaren Lösungen.
Ich setze auf erneuerbare Energien, die zu Dießen passen: verantwortungsvoll, wirtschaftlich und gemeinsam getragen.
Welche Schritte wir bereits gegangen sind und wie es weitergeht, erfahren Sie hier.
Finanzen
Gestaltungsfähigkeit braucht eine solide finanzielle Basis.
Ich stehe für eine Finanzpolitik mit Augenmaß: verantwortungsvoll, transparent und langfristig gedacht.
Wie wir Investitionen und Stabilität in Dießen in Einklang bringen, lesen Sie hier.
Gemeinschaft & Vereinsleben
Gemeinschaft entsteht dort, wo Menschen sich engagieren.
Vereine und Ehrenamt sind das soziale Rückgrat unserer Gemeinde – sie verbinden Generationen und stärken den Zusammenhalt.
Wie wir dieses Engagement unterstützen und weiterentwickeln, lesen Sie hier.
Warum ich erneut für das Amt der Bürgermeisterin kandidiere?
Bürgermeisterin zu sein, ist für mich eine wirkliche Herzensangelegenheit, keine Pflicht oder nur mein Beruf.
Seit 6 Jahren darf ich diese Tätigkeit mit viel Engagement, Herzblut und einem mittlerweile sehr guten Netzwerk in und um Dießen und weit über die Landkreisgrenzen hinaus ausüben.
Mit Ihrer Stimme möchte ich meine Arbeit als unabhängige Bürgermeisterin fortsetzen und gemeinsam mit allen Fraktionen Dießen weiter voranbringen.
Unterstützen Sie mich dazu bitte am 8. März!
Warum kandidiere ich auch für den Kreistag?
Meine Heimatgemeinde liegt mir sehr am Herzen und als Bürgermeisterin ist es mir daher ein sehr großes Anliegen, dass ich mich auch auf Landkreisebene für die Belange unserer Kommune einsetzen und stark machen kann.
Die Kreisumlage ist einer der beiden größten Ausgabeposten unseres gemeindlichen Haushalts und daher ist es für mich wichtig, bei Entscheidungen im Kreis, die Auswirkungen auf die Kommunen und deren Finanzen haben, mitbestimmen zu können.
Daher kandidiere ich am 8. März auf Liste 6 für den Kreistag.
Ich freue mich, wenn Sie mir auch hier vertrauen und mir Ihre Stimme geben. Nur so kann ich mich auch im Kreistag mit meinem Wissen und meiner Erfahrung für unsere Marktgemeinde einbringen.