Gemeinschaft und Vereinsleben

Ehrenamt und Vereine sind das soziale Rückgrat unserer Gemeinde.

Bereits umgesetzt

  • Einführung eines regelmäßigen Vereinsaustauschs, um Zusammenarbeit und Vernetzung zu stärken.
  • Wertschätzung des Ehrenamts, z. B. durch Ehrungen beim Neujahrsempfang.

Als Nächstes auf der Agenda

  • Weitere Vernetzung über digitale Kanäle, etwa über die neue Gemeinde-App.
  • Beibehaltung des jährlichen Vereinstreffens zum Austausch und Vernetzung

Gemeinschaft, Ehrenamt und Vereinsleben sind schon immer das soziale Rückgrat unserer Gemeinde. Sie schaffen Zusammenhalt, Identität und Lebensqualität – oft getragen von Menschen, die sich mit großem persönlichem Einsatz engagieren.

In den vergangenen sechs Jahren war mir dieses Engagement und eine enge Vernetzung zu den ehrenamtlich aktiven Akteuren sehr wichtig, daher habe ich versucht, die Zusammenarbeit mit unseren Vereinen und Initiativen bewusst zu stärken und deren wichtiges Wirken beispielsweise beim gemeindlichen Neujahrsempfang entsprechend respektvoll zu würdigen.

Die Gemeinde hat hierbei ehrenamtliches Engagement stets wertgeschätzt, unterstützt und wo möglich organisatorisch erleichtert. Über 200.000 Euro werden jährlich für die Unterstützung von Vereinen und ehrenamtlichen Organisationen sowie der Jugend- und Seniorenarbeit als freiwillige Leistungen in den gemeindlichen Haushalt eingestellt und das soll möglichst auch so bleiben.

Um einen intensiveren Austausch innerhalb unserer Gemeinde zu erreichen, wurde auch vor zwei Jahren das jährliche Treffen mit allen Vereinsvertretern ins Leben gerufen, um den Austausch zwischen Kommune und Vereinen aber auch die Vernetzung derer untereinander zu fördern.

Dies soll in der kommenden Wahlperiode noch weiter ausgebaut und enger vernetzt werden, beispielsweise durch die neue gemeindliche App, in welcher unsere Vereine ihre Veranstaltungen selbst bewerben können oder durch eine intensivere Informationspolitik von Seiten des Rathauses zu möglichen Ansprechpartnern bei verschiedenen Themen unter Einbeziehung des/der künftigen Vereinsreferenten. Das bewährte Format des jährlichen Vereinsaustausches soll beibehalten und gegebenenfalls sogar mehrmals im Jahr wiederholt werde.

Ob Sport, Kultur, Soziales, Brauchtum oder Nachwuchsarbeit – Vereine und Ehrenamtliche leisten einen unschätzbaren Beitrag für unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt. Diese Vielfalt wurde bewusst gefördert, weil sie Dießen und ihre Ortsteile lebendig hält und Menschen über Generationen hinweg verbindet.

Für die kommenden sechs Jahre möchte ich diesen Weg konsequent fortsetzen und in einzelnen Bereichen weiter verbessern. Das Ehrenamt soll weiterhin gestärkt und sichtbarer gemacht werden. Vereine sollen auch künftig verlässliche Unterstützung erfahren, damit Engagement nicht an bürokratischen Hürden scheitert. Gleichzeitig soll der Austausch zwischen Vereinen, Gemeinde und Bürgerschaft weiter intensiviert werden, um neue Ideen, Kooperationen und Projekte zu ermöglichen. Themen, wie die Unterstützung bei der Suche nach Räumlichkeiten werden hier in der kommenden Wahlperiode zu diskutieren sein.

Ein besonderer Blick richtet sich dabei auch auf das bevorstehende Jubiläum: 700 Jahre Markterhebung Dießen. Dieses historische Ereignis bietet die Chance, Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Marktgemeinde gemeinsam erlebbar zu machen. Ziel ist es, dieses Jubiläum nicht nur feierlich zu begehen, sondern als Gemeinschaftsprojekt zu gestalten – getragen von Vereinen, Ehrenamtlichen, Institutionen und engagierten Bürgerinnen und Bürgern. Tradition, Identität und Zusammenhalt sollen dabei ebenso im Mittelpunkt stehen wie der Blick nach vorne.

Natürlich darf hier ein weiteres Jubiläum in 2026 nicht aus den Augen verloren werden: 900 Jahre unseres Ortsteils Riederau. Dieses Fest wird federführend von unseren örtlichen Vereinen in Riederau vorbereitet und gestemmt, wofür den Verantwortlichen ein großer Dank gebührt.

Gemeinschaftspolitik bedeutet für Sandra Perzul, Räume für Begegnung zu schaffen, Engagement zu würdigen und Zusammenhalt aktiv zu fördern. Mit Erfahrung, Nähe zu den Menschen und einem klaren Bekenntnis zum Ehrenamt möchte sie auch in den kommenden sechs Jahren dafür sorgen, dass Dießen eine Gemeinde bleibt, in der Gemeinschaft gelebt wird – im Alltag, im Ehrenamt und bei besonderen Momenten wie dem 700-jährigen Marktjubiläum.

Wofür ich stehe

Familien

Familien sind das Fundament unserer Gemeinde.

Als Mutter weiß ich, wie wichtig verlässliche Betreuung, gute Schulen und Planungssicherheit im Alltag sind.

Wie wir Familien in Dießen konkret stärken und unterstützen, lesen Sie hier.

Kunst & Kultur

Kultur ist in Dießen mehr als ein Angebot – sie ist Teil unserer Identität.

Mir geht es darum, Bewährtes zu erhalten, Neues zu ermöglichen und Engagement sichtbar zu machen.

Wie wir Kunst, Vereine und kulturelle Vielfalt stärken, erfahren Sie hier.

Wohnen

Wohnen ist eine der großen sozialen Fragen unserer Zeit – auch in Dießen.

Ich stehe für eine Wohnraumpolitik mit Augenmaß: bezahlbar, generationengerecht und im Einklang mit unserem Ortsbild.

Wie wir Entwicklung und Bewahrung verbinden, lesen Sie hier.

Digitalisierung

Digitalisierung soll den Alltag erleichtern – nicht komplizierter machen.

Mir ist wichtig, dass Verwaltung moderner und bürgerfreundlicher wird, ohne den persönlichen Kontakt zu verlieren.

Wie das in Dießen konkret gelingt, lesen Sie hier.

Erneuerbare Energien

Klimaschutz beginnt vor Ort – mit realistischen, umsetzbaren Lösungen.

Ich setze auf erneuerbare Energien, die zu Dießen passen: verantwortungsvoll, wirtschaftlich und gemeinsam getragen.

Welche Schritte wir bereits gegangen sind und wie es weitergeht, erfahren Sie hier.

Finanzen

Gestaltungsfähigkeit braucht eine solide finanzielle Basis.

Ich stehe für eine Finanzpolitik mit Augenmaß: verantwortungsvoll, transparent und langfristig gedacht.

Wie wir Investitionen und Stabilität in Dießen in Einklang bringen, lesen Sie hier.

Gemeinschaft & Vereinsleben

Gemeinschaft entsteht dort, wo Menschen sich engagieren.

Vereine und Ehrenamt sind das soziale Rückgrat unserer Gemeinde – sie verbinden Generationen und stärken den Zusammenhalt.

Wie wir dieses Engagement unterstützen und weiterentwickeln, lesen Sie hier.

Meine Berufung

Bürgermeisterin zu sein, ist für mich keine Pflicht – sondern eine Herzensangelegenheit.

Verantwortung übernehmen, zuhören und gemeinsam gestalten: Das ist mein Verständnis dieses Amtes.

Wer mehr über meinen persönlichen und beruflichen Weg erfahren möchte, findet auf der Seite Über mich einen Überblick über meinen Werdegang und mein Engagement für Dießen.

Warum ich erneut für das Amt der Bürgermeisterin kandidiere?

Bürgermeisterin zu sein, ist für mich eine wirkliche Herzensangelegenheit, keine Pflicht oder nur mein Beruf.

Seit 6 Jahren darf ich diese Tätigkeit mit viel Engagement, Herzblut und einem mittlerweile sehr guten Netzwerk in und um Dießen und weit über die Landkreisgrenzen hinaus ausüben.

Mit Ihrer Stimme möchte ich meine Arbeit als unabhängige Bürgermeisterin fortsetzen und gemeinsam mit allen Fraktionen Dießen weiter voranbringen.

Unterstützen Sie mich dazu bitte am 8. März!

Warum kandidiere ich auch für den Kreistag?

Meine Heimatgemeinde liegt mir sehr am Herzen und als Bürgermeisterin ist es mir daher ein sehr großes Anliegen, dass ich mich auch auf Landkreisebene für die Belange unserer Kommune einsetzen und stark machen kann.

Die Kreisumlage ist einer der beiden größten Ausgabeposten unseres gemeindlichen Haushalts und daher ist es für mich wichtig, bei Entscheidungen im Kreis, die Auswirkungen auf die Kommunen und deren Finanzen haben, mitbestimmen zu können.

Daher kandidiere ich am 8. März auf Liste 6 für den Kreistag.

Ich freue mich, wenn Sie mir auch hier vertrauen und mir Ihre Stimme geben. Nur so kann ich mich auch im Kreistag mit meinem Wissen und meiner Erfahrung für unsere Marktgemeinde einbringen.