Familien sind das Fundament einer lebendigen Gemeinde

Familienpolitik zeigt sich nicht in Absichtserklärungen, sondern in verlässlichen Strukturen im Alltag.

Bereits umgesetzt

  • Ausbau der Kinderbetreuung in Dettenschwang und Riederau: neue Gruppen, zusätzliche Betreuungsplätze und verbesserte Rahmenbedingungen.
  • Offene Ganztagsbetreuung an der Carl-Orff-Schule für bis zu 150 Kinder – überwiegend kostenfrei für Eltern.

Als Nächstes auf der Agenda

  • Erweiterung der Carl-Orff-Grund- und Mittelschule, um steigenden Schülerzahlen und neuen pädagogischen Anforderungen gerecht zu werden.

Für mich, selbst Mutter eines 14jährigen Sohnes, ist die Familien- und Kinderbetreuung eine zentrale Zukunftsaufgabe, die es mit Verlässlichkeit, Weitblick und engem Austausch mit Eltern, Trägern und Fachkräften zu koordinieren gilt.

Dabei ist es wichtig, Betreuung nicht nur auszubauen, sondern qualitativ hochwertig, bedarfsgerecht und nachhaltig zu gestalten.

In den letzten sechs Jahren wurden dafür einige Projekte und Grundlagen geschaffen, um unsere Familien im Alltag zu entlasten. Betreuungsangebote wurden gesichert und an die wachsenden Bedarfe angepasst, Abläufe verbessert und die Zusammenarbeit mit freien und kirchlichen Trägern gestärkt. Wir konnten den Kindergarten in Dettenschwang um eine neue Gruppe erweitern und so zahlreichen Kindern einen zusätzlichen Betreuungsplatz ermöglichen. Auch der Kauf des Nachbargrundstücks zur Erweiterung des Gartens ist für die Kinder von großer Bedeutung, aktuell wird hier der komplette Garten neu angelegt und kindgerecht gestaltet.

In Riederau wurden elf neue Betreuungsplätze durch einen kompletten Umbau des ehemaligen Rathauses geschaffen, sowie durch eine moderne Holzmodulbauweise eine weitere Kindergartengruppe ermöglicht.

Auch die Betreuung der Kinder nach der Schulzeit muss gesichert sein. Dafür haben wir die offene Ganztageseinrichtung, aktuell für bis zu 150 Kinder an der Carl-Orff-Schule eingerichtet, größtenteils kostenfrei für die Eltern. Vor kurzem wurden dafür drei neu umgebaute Räume in der Schule eingeweiht.

Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf Planungssicherheit – für Eltern ebenso wie für pädagogische Fachkräfte. Die Gemeinde hat Verantwortung übernommen, um stabile Rahmenbedingungen zu schaffen und künftige Engpässe möglichst zu vermeiden.

Ein finanziell großes Projekt wird in der kommenden Wahlperiode die Erweiterung unserer Carl-Orff Grund- und Mittelschule. Diese Erweiterung, die sich durch gestiegene Schülerzahlen und neue pädagogische Anforderungen in den vergangenen Jahren ergeben hat, und die zusammen mit dem Schulverband gestemmt werden muss, befindet sich aktuell in der Planung und soll in der kommenden Wahlperiode umgesetzt werden.

Dießen sollte ein Ort bleiben, an dem Kinder gut aufwachsen können und Eltern Unterstützung erfahren – unabhängig von Lebensmodell oder familiärer Situation.

Für die kommenden sechs Jahre ist es mir wichtig, dass die Kinderbetreuung in Dießen verlässlich, bezahlbar und qualitativ hochwertig weiterentwickelt wird. Geplant ist, bestehende Angebote zu sichern und dort auszubauen, wo der Bedarf steigt. Gleichzeitig spielt die Gewinnung und Bindung von Fachkräften eine bedeutende Rolle, denn gute Betreuung braucht gute Arbeitsbedingungen.

Bei all diesen Themen ist mir eine enge Zusammenarbeit mit unseren Kinderbetreuungseinrichtungen und den Schulen sehr wichtig, eine gute Vernetzung von Gemeinde, Schulen, Vereinen und sozialen Einrichtungen spielen dabei eine bedeutende Rolle.

Familien- und Kinderpolitik ist eine Investition in die Zukunft Dießens. Ich möchte dafür sorgen, dass Dießen auch in den kommenden Jahren ein Ort bleibt, an dem Familien gerne leben, Kinder gut betreut werden und Gemeinschaft spürbar ist.

 

Wofür ich stehe

Familien

Familien sind das Fundament unserer Gemeinde.

Als Mutter weiß ich, wie wichtig verlässliche Betreuung, gute Schulen und Planungssicherheit im Alltag sind.

Wie wir Familien in Dießen konkret stärken und unterstützen, lesen Sie hier.

Kunst & Kultur

Kultur ist in Dießen mehr als ein Angebot – sie ist Teil unserer Identität.

Mir geht es darum, Bewährtes zu erhalten, Neues zu ermöglichen und Engagement sichtbar zu machen.

Wie wir Kunst, Vereine und kulturelle Vielfalt stärken, erfahren Sie hier.

Wohnen

Wohnen ist eine der großen sozialen Fragen unserer Zeit – auch in Dießen.

Ich stehe für eine Wohnraumpolitik mit Augenmaß: bezahlbar, generationengerecht und im Einklang mit unserem Ortsbild.

Wie wir Entwicklung und Bewahrung verbinden, lesen Sie hier.

Digitalisierung

Digitalisierung soll den Alltag erleichtern – nicht komplizierter machen.

Mir ist wichtig, dass Verwaltung moderner und bürgerfreundlicher wird, ohne den persönlichen Kontakt zu verlieren.

Wie das in Dießen konkret gelingt, lesen Sie hier.

Erneuerbare Energien

Klimaschutz beginnt vor Ort – mit realistischen, umsetzbaren Lösungen.

Ich setze auf erneuerbare Energien, die zu Dießen passen: verantwortungsvoll, wirtschaftlich und gemeinsam getragen.

Welche Schritte wir bereits gegangen sind und wie es weitergeht, erfahren Sie hier.

Finanzen

Gestaltungsfähigkeit braucht eine solide finanzielle Basis.

Ich stehe für eine Finanzpolitik mit Augenmaß: verantwortungsvoll, transparent und langfristig gedacht.

Wie wir Investitionen und Stabilität in Dießen in Einklang bringen, lesen Sie hier.

Gemeinschaft & Vereinsleben

Gemeinschaft entsteht dort, wo Menschen sich engagieren.

Vereine und Ehrenamt sind das soziale Rückgrat unserer Gemeinde – sie verbinden Generationen und stärken den Zusammenhalt.

Wie wir dieses Engagement unterstützen und weiterentwickeln, lesen Sie hier.

Meine Berufung

Bürgermeisterin zu sein, ist für mich keine Pflicht – sondern eine Herzensangelegenheit.

Verantwortung übernehmen, zuhören und gemeinsam gestalten: Das ist mein Verständnis dieses Amtes.

Wer mehr über meinen persönlichen und beruflichen Weg erfahren möchte, findet auf der Seite Über mich einen Überblick über meinen Werdegang und mein Engagement für Dießen.

Warum ich erneut für das Amt der Bürgermeisterin kandidiere?

Bürgermeisterin zu sein, ist für mich eine wirkliche Herzensangelegenheit, keine Pflicht oder nur mein Beruf.

Seit 6 Jahren darf ich diese Tätigkeit mit viel Engagement, Herzblut und einem mittlerweile sehr guten Netzwerk in und um Dießen und weit über die Landkreisgrenzen hinaus ausüben.

Mit Ihrer Stimme möchte ich meine Arbeit als unabhängige Bürgermeisterin fortsetzen und gemeinsam mit allen Fraktionen Dießen weiter voranbringen.

Unterstützen Sie mich dazu bitte am 8. März!

Warum kandidiere ich auch für den Kreistag?

Meine Heimatgemeinde liegt mir sehr am Herzen und als Bürgermeisterin ist es mir daher ein sehr großes Anliegen, dass ich mich auch auf Landkreisebene für die Belange unserer Kommune einsetzen und stark machen kann.

Die Kreisumlage ist einer der beiden größten Ausgabeposten unseres gemeindlichen Haushalts und daher ist es für mich wichtig, bei Entscheidungen im Kreis, die Auswirkungen auf die Kommunen und deren Finanzen haben, mitbestimmen zu können.

Daher kandidiere ich am 8. März auf Liste 6 für den Kreistag.

Ich freue mich, wenn Sie mir auch hier vertrauen und mir Ihre Stimme geben. Nur so kann ich mich auch im Kreistag mit meinem Wissen und meiner Erfahrung für unsere Marktgemeinde einbringen.